Tessin, Uri, Wallis
»Für die Tiere ist das Leben auf dieser Welt die Hölle, und ihre Teufel sind die Menschen. Himmelschreiende Ruchlosigkeit mit welcher der christliche Pöbel gegen Tiere verfährt, sie lachend tötet, verstümmelt oder martert« Arthur Schopenhauer, deutscher Philosoph
Der Wolf ist zurück! Die Walliser rücken ihm bereits auf die Pelle
Von Frankreich her ziehn Wölfe wieder in die Schweizer Wälder. Im Wallis will man sich dieses Jahr noch besser für den Schutz der Schafsherden vorbereiten – und den Wolf auf Schritt und Tritt überwachen. Mehr
Kampf um Lebenswerk Wildtierpark
In Susten im Kanton Wallis gibt es einen ganz speziellen Wildtierpark. Dort päppelt Hilfswildhüter Emil Plaschy seit 10 Jahren verletzte Wildtiere auf. Doch jetzt steht die Existenz des Tierparks auf dem Spiel. Das Walliser Kantonsgericht hat entschieden, dass der Tierpark illegal sei und abgerissen werden müsse.
Wo bleibt der Umweltgedanke?
Alfred Meier aus Unterägeri spricht in seinem Leserbrief eindrucksvoll vom wichtigen Thema Wildtierschutz. Wir können seine Anliegen nur unterstützen. Von Natur- und Menschenschutzgedanken waren an Silvester ab 18 Uhr bis Neujahr 1 Uhr im Ägerital keine Zeichen vorhanden. Was wir vergangenen Silvester über fünf Stunden an Feuerwerk und «Chlepferei» über uns ergehen lassen mussten, war unglaublich. Unsere Haustiere waren sehr verängstigt, zitterten und konnten bis etwa 3 Uhr nicht beruhigt werden. Uns und einigen anderen Personen vergällten die «Chlepfereien» den Silvesterabend. Emissionen wie Lärm, Luftverschmutzung, Verängstigung der Tiere, verdreckte Felder durch das Abfeuern gehören nicht in eine so wunderbare Gegend wie das Ägerital.
Münster: Wolfspräsenz in Region von Wildhüter bestätigt
Nach Auskunft von Urs Zimmermann von der Dienststelle für Jagd und Fischerei gegenüber rro wurde das Raubtier bereits Anfang Dezember beobachtet. Die Abklärungen wiesen eindeutig auf einen Wolf hin. Mit Ausnahme von 2 gerissenen Rehen hätte man sonst keine Schäden zu beklagen. Für die Bevölkerung bestehe keine Gefahr, da sich der Wolf immer in der Nähe von Wildtieren aufhalte, wie Zimmermann weiter erklärte.
Quelle: RRO
Uccide cane prendendolo per volpe
Ha sparato a un animale che si era avvicinato all'esca posta per cacciare una volpe, ma in realtà si trattava di un cane. Un incrocio Bovaro bernese di due anni che è morto sul colpo, a poca distanza dal padrone con cui era a passeggio. È successo venerdì sera a Soazza: ne dà notizia oggi la Società protezione animali di Bellinzona. "L’inchiesta, avviata dalla polizia cantonale e dai guardiacaccia grigionesi, dovrà stabilire le responsabilità per il fatto che il grilletto è stato premuto senza la dovuta certezza sulla natura del bersaglio", sottolinea la SPAB che dal canto suo è pronta a sua volta a sporgere denuncia per la morte di Gico, così si chiamava il cane. A quanto pare il cacciatore ha un regolare permesso per la caccia alla volpe.
Quelle: cdt.ch
Caccia al cervo molto positiva
Si è chiusa con un bilancio ritenuto "molto positivo" la caccia tardo autunnale al cervo (periodo 13 novembre-11 dicembre). Lo evidenzia in una nota l'Ufficio caccia e pesca del Territorio: in undici giorni, nei distretti di Bellinzona, Blenio, Leventina, Lugano, Mendrisio e Riviera, sono stati prelevati 745 cervi suddivisi in 283 femmine adulte e 462 cerve di 1,5 anni e cerbiatti. "Il principale e ambizioso obiettivo di 285 femmine adulte, all'origine dell'incremento numerico delle popolazioni è stato raggiunto" è specificato nella nota.
Von bösen Hirschen und guten Jägern
Manche Debatten um Tabus, an denen gerührt werden soll, scheinen an der Tessiner Öffentlichkeit sang- und klanglos vorbeizugehen. Sie lösen keine breiten Polemiken aus, sondern gleichen eher fast unmerklich feinen seismischen Eruptionen. Eine solche Eruption kommt ausgerechnet aus dem LegaLager.
Diana Gambarognese Stop alla caccia in autunno
È in particolare al capitolo delle «Eventuali» che l'assemblea della Diana Gambarognese, riunitasi sabato a Quartino, ha dato spazio a una lunga e articolata discussione, caratterizzata da una serie di interventi unanimi di di sapprovazione per talune direttive sul la cattura di ungulati e, in particolare, sul periodo cacciabile.
L'UCT: la caccia tardo autunnale è un rimedio
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L'Unione contadini ticinesi (UCT) torna a sollevare il problema della folta presenza di cervi sul fondovalle dichiarandosi, in una nota, "estremamente preoccupata".
Hirschkühe und -kälber im Visier
Die Ergebnisse der diesjährigen Hochwildjagd seien zufriedenstellend, sowohl aus qualitativer wie auch quantitativer Sicht, hat das Tessiner Büro für Jagd und Fischerei in diesen Tagen mitgeteilt.




