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Graubünden

06
Mär

Infos über Wildruhezonen im Dischmatal notwendig

Geschrieben von: Redaktion.

Der Verein Wildtierschutz Schweiz mit Sitz in Davos hat am letzten Samstag über die Wildruhezone im Gebiet Teufi im Dischmatal informiert, unterstützt vom Wildhüter Sprecher. Zahlreiche Spuren zeigen auf, dass die Wildruhezonen trotz Verbot befahren werden. Die jungen Sportler, die bei diesem Info-Stand vorbeischauten, wurden mit Getränken und Gebäck belohnt, weil sie korrekt auf der Piste vom jakobshorn in die Teufi gefahren sind.

Die Bergbahnen sind aufgerufen, ihre Gäste vermehrt auf die Wildruhezonen aufmerksam zu machen. Die Kampagne "Respektiere deine Grenzen" stellt bei Bedarf Material zur Aufklärung zur Verfügung. Die Flyer sollten aber auch sichtbar aufgelegt werden.

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23
Feb

Keine Argumente mehr

Geschrieben von: Davoser Zeitung.

Samstagmorgen im Postauto auf der Fahrt ins Sertig. Rechts und links der Strasse ziehen Tausende von Ski- und Shnowboardspuren Richtung Tal. Einen Sitz weiter erzählt eine Frau, dass es auf dieser Linie nachmittags kaum mehr Platz gebe, weil so viele Variantenfahrer zurück ins Haupttal drängen. Wie sieht es bei diesem Betrieb mit der Wildruhe aus?

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21
Feb

Der strenge Winter fordert viel Fallwild

Geschrieben von: Prättigauer und Herrschäftler.

Der aussergewöhnlich strenge Winter hat beim Wild im Prättigau bereits jetzt überdurchschnittlich viel Fallwild gefordert. Mit der Weiterführung der Notfütterung versuchen die regionalen Jägersektionen das Problem etwas zu lindern.

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Leserbriefe

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30
Jan

Wildtier Notfütterung

Geschrieben von: Wildtierschutz.

Bei milden Wintern begrüsst der WSS, dass keine Fütterungen gemacht werden. Da es aber in Teilgebieten der Schweiz 3-4 Meter Schneeansammlungen gegeben hat, so auch im Prättigau, wurden vom AJF 20 Tonnen mageres Heu auf einige Krippen verteilt.

Wir danken hiermit den mitbeteiligten Jägern für Ihre Bemühungen, dem Wild über die Runden zu helfen.

Fotograf: Kevin Wildhaber, Chur 

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23
Dez

Weinende Hirschkuh ob Jenaz

Geschrieben von: gipfel-zytig-beitrag.

Der Schreibende unternahm am Samstag Abend eine Skitour in den Jenazer Schlegel. Die Uhr zeigte gegen 21 Uhr. Es war stockdunkel. Auf der Abfahrt nach Jenaz, gegenüber von Mitte Rungaletsch, hörte ich den Ruf eienr Hirschkuh an ihr Kalb. Das wiederholte sich ständig. So etwas habe ich bis jetzt noch nie erlebt. Das bewog mich, ein paar Zeilen und Gedanken an die Öffentlichkeit zu richten.

Der weinenden Hirschkuh hätte ich geantwortet: Dein Kalb hängt in irgendeiner Metzgerei als zarter bzw. bitterer Braten. Du, meine liebe, weinende Mama, wirst morgen erschossen. Man kann Dich ja wunderbar aufspüren.

Aber auf solch barbarische Jagdmethoden sollte verzichtet werden. Man sollte Unterschriften sammeln, um das zu verbieten. Mein Weihnachts- und Neujahrswunsch ist ein Umdenken. Verlängert bei Bedarf die Hochjagd. Macht es weniger kompliziert. So solltet ihr leicht die gewünschten Abschusszahlen erreichen. Für ein Umdenken ist es nie zu spät.

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Leserbrief

24
Okt

Ergebnisse der Jagd 2010 in Graubünden

Geschrieben von: Wildtierschutz.

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29
Aug

Jagd-Hochsitze angesägt

Geschrieben von: Prättigauer und Herrschäftler.

Wie überall im Kanton gibt es auch in der Bünder herrschaft Jäger, die sich nicht damit abfinden wollen, dass in Graubünden keine Revier- sondern Patentjagd besteht. Meistens werden entsprechende Konkurrenzsituationen mit  der faust im Hosensack ertragen oder dann und wann lautstark verbal geregelt. Leider gibt es immerwieder einzelne Jäger, die weit über dieses natürliche "Abwehrverhalten" hinausgehen und jagdliche einrichtungen, wie Hoch- oder Bodensitze mutwillig beschädigen oder zerstören.

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26
Aug

Es braucht halt doch einen Tieranwalt

Geschrieben von: Bündner Tagblatt.

"Im Unterengadin sind bei einem Tierhalter mehrere tote Schafe gefunden worden. Beim Tierschutzverein ist man empört."

Am letzten Wochenende hat ein Spaziergänger in einem Seitental bei Susch im Unterengadin mehrere tote Schafe entdeckt. Aufgrund der angetroffenen Situation und dem Zustand weiterer Tiere sind die Schafe mutmasslich verhungert.

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22
Jun

WWF Schweiz und die Jagd

Geschrieben von: Astrid Wallier.

Weiterlesen...Natürlich ist auch der WWF Graubünden im gleichen Lotterbett mit den Tierquäler aus Grischun und lässt sich gerne vor deren Karren spannen.

"Der WWF Schweiz ist kein Tierromantiker und steht zur Jagd" sagte Anita Mazzetta unlängst im Kreise Ihrer Freunden, anlässlich eines Jägerabends in Bad Ragaz.
Lebewesen (Jungtiere, tragende Mutterkühe, Vögel, Fallenjagd, Passjagd usw.) sind für Anita Mazzetta vom WWF Zinsen, welche es für die Jäger zu Ernten gibt und dafür macht sie sich stark! Die grössten Tierquälereien also.

Auch bei Tieren, die sie so arrogant als Zinsen bezeichnet, handelt es sich um lebende, denkende, fühlende Individuen mit einem Interesse an Leben und Unversehrtheit. Es gibt schlichtweg keinen vernünftigen Grund, diese Lebewesen einer rücksichtslosen Verfolgung durch von egoistischen Interessen getriebene Hobbyjäger auszusetzen.

Ein Blick auf das Foto des Initiators und Organisators der Messe für die Tierquäler, ein gewisser Herr Stefan Ziltner, lässt einem erschrecken.

Der WWF spricht zur Aus- und Weiterbildung von militanten Jägern! Der WWF der sich angeblich für Natur und Tiere einsetzt, gibt den Tätern - den Jägern - Nachhilfestunden. Man unterstützt zuerst die Naturausnützer, damit einem später als Artenschützer die Arbeit nicht ausgeht?

Natürlich werden im Kanton Graubünden auch Tiere - die Opfer -  gejagt, welche auf der roten Liste stehen. Es werden Tiere gejagt, welche in jagdfreien Gebieten keiner Regulation durch die Jäger benötigen, wie in Genf, Holland, Nationalparks, usw. und die Populationen dort viel stabiler sind und die Artenvielfalt grösser. Es werden Tiere gejagt, obwohl es längst wissenschaftliche Studien gibt, die klar aufzeigen, dass sich die Tiere auch durch die Jagd unverhältnismässig und unnatürlich mehr Vermehren. Die Bestandeszahlen also steigen durch verstärke Reproduktion wegen der Jagd. Ohne Jagd sich die Bestände der intakten natürlichen Umgebung sogar besser anpassen und es weniger "Schäden" gibt in Kombination mit ethischen Schutzmassnahmen. Man via Geburtenkontrolle und anderen Mitteln Tierbestände auch zivilisierter steuern kann.

Der WWF mit all seinen Millionen von Franken ist in der Schweiz  nicht einmal in der Lage, einen einzigen Wolf oder einen Bär umzuplatzieren,  vor den Jägern zu retten. Mehr zum WWF mit dem Pandabär im Logo und seinen diversen Tätigkeiten können Sie weiter unten lesen.

Man weiss heute, dass es in Graubünden und anderstwo in erster Linie ums organisieren von attraktiven Jagden geht, welche vom Amt für Jagd und Fischerei geplant werden und teilweise auch barbarischer und bestialischer werden, wie z.B. im selbigen Kanton.  Der Spass den Vorrang hat, für dementsprechend gelagerte und militante Individuen als Freizeitvergnügen Lebewesen abschiessen zu können.  Das regelmässig ganze Horden schiesswütiger Hobbyjäger die Alpen stürmen, um in ihrer Freizeit Tod und Schrecken zu verbreiten. Schliesslich verdient man damit ja richtig gutes Geld, um damit auch oft fragwürdige und spezielle Wildtierbiologen, welche meist selber leidenschaftliche Täter - Fischer und Jäger -  sind, in den Verwaltungen von Bund und Kanton zu bezahlen. Mann weiss auch, das Jäger gar nicht  so sehr an Alternativen interessiert  sind. Jäger wollen töten, verstossen permanent gegen Tierschutzgesetze und allgemein gültigen Regeln von Ethik und Anstand.

Wie in vielen biologischen Untersuchungen nachgewiesen werden konnte, regeln sich die Bestände wildlebender Tiere durch soziale Mechanismen und Nahrungsangebot selbständig. Bei Füchsen beispielsweise bekommt in jagdfreien Gebieten nur ein kleiner Teil der Füchsinnen Nachwuchs, um die Populationsdichte nicht unnötig ansteigen zu lassen. Geburtenkontrolle statt Massenelend nennen namhafte Forscher dieses Phänomen. Wo Füchse jedoch gnadenlos verfolgt werden, steigt die Anzahl trächtiger Füchsinnen drastisch an, wodurch die Verluste rasch wieder ausgeglichen werden. Gleiches gilt auch bei anderen Tierarten oder wenn die Hierarchie und Struktur zerschossen wird.

Die Jagd macht die Wildtiere Scheu. Rehe und Hirsche z.B. sind normalerweise tagesaktive Tiere, welche man zutraulich in den unbejagden Gebieten auf den Wie sen sieht, genauso wie andere Weidetiere, Schafe, Ziegen und Kühe. Erst durch den Jagd druck wer den sie in die Wäl­der hin ein ge trie ben, um sich zu ver ste cken und wo sie weniger Nahrung finden und es auch deshalb zu Verbissschäden kommt. Nur wegen dem Jagddruck kommen Rehe und Hirsche oftmals erst mit den jungen Bäumen, an denen sie Schäl und Verbissschäden anrichten, in Kontakt. Doch je mehr Schäden entstehen, desto intensiver werden die Rufe nach schärferer Bejagung. Das Zusammenspiel von Jagd und Hege erzeugt damit einen Teufelskreis, unter dem nicht nur Natur und Tiere, sondern auch Land und Forstwirtschaft zu leiden haben.

Mit Gerechtigkeit hat die Waidgerechtigkeit nur wenig zu tun. Während es verpönt ist, Hochwild an der Fütterung zu erschießen, hat der Jäger  kein Skrupel, dasselbe mit dem verhassten Beutekonkurrenten Fuchs zu tun.

Sehr viele aller jagdlichen Projektile treffen ihr Ziel, ohne es zu töten! Praktisch alle Jagdarten sind grausam. Ein besonders übles Beispiel ist etwa die Baujagd: dabei sollen Füchse mit auf Schärfe abgerichteten Hunden aus ihrem Bau vor die Flinten wartender Jäger gehetzt werden. Jungfüchse werden in Gegenwart ihrer entsetzten Eltern vom Jagdhund zerfleischt; manche Füchse lassen sich in ihrer Verzweiflung auf Kämpfe mit dem Hund ein, was nicht selten zum Tod beider führt.

Wie kann Jagd ein erhaltenswertes Kulturgut sein, mit Blutvergiessen, Grausamkeit, Bestialität, Barbareien und sinnlosen Qualen? Modernes Wildtiermanagement mit ethisch geschulten und nichtjagenden Wildtierbiologen und neue Ideen sowie Lösungen sind der Ruf der Zeit.

Jäger wurden sowohl in Europa als auch in den USA schon psychologischen und soziologischen Untersuchungen unterzogen und hinsichtlich verschiedener Aspekte mit Nichtjägern verglichen. Die Ergebnisse zeigen eindeutig, dass Jäger keine höhere Naturverbundenheit aufweisen als Nichtjäger, Themen des Tier-, Umwelt und Naturschutzes eher negativ gegenüberstehen und allgemein eine höhere Tendenz zu aggressiven Verhaltensweisen zeigen. Die jägerische Tier und Naturliebe erfreut sich nicht am Dasein des geliebten Objekts; vielmehr zielt sie darauf ab, das geliebte Wesen mit Haut und Haar zu besitzen, und gipfelt darin, es durch den Akt des Tötens zur Beute zu machen. Nirgendwo zeigt sich dies deutlicher als in den Jagderzählungen, die in praktisch jeder Ausgabe der gängigen Jagdzeitschriften wie z. B. der Bünder Jäger oder Schweizer Jäger  zu finden sind.

Gleiches gilt für die sinnlosen Tierquälereien welche die gewalttätigen Täter -  die Fischer -  bei ihrem Sport und Hobby fröhnen. Fische - die Opfer - leiden darunter zum Spass, lebendig aufgespießt, umhergeworfen, zerquetscht oder verstümmelt zu werden, und nicht selten werden sie einem langsamen und schmerzvollen Tod durch Ersticken überlassen.

Christian Lüdke ist Psychotherapeut, bildet Spezialeinheiten der Polizei aus und beschäftigt sich vor allem mit der Psychologie von Tätern.

Lüdke: „Solche Menschen führen ein Doppelleben. Im Inneren fühlen sie sich wie die absoluten Versager – familiär, beruflich und sexuell und werden von extremen Machtwünschen geleitet. Weil sie das im Alltag nicht umsetzen können, müssen sie das über so eine Gewalttat machen und suchen sich die schwächsten Opfer aus.“

Wie kann man einen solchen Menschen erkennen?

Lüdke: „Nach außen hin sind sie meistens sehr unscheinbar. Aber in der Lebensgeschichte dieser Täter finden sich häufig um das elfte Lebensjahr herum drei Symptome: Dass sie wieder ins Bett machen, dass sie mit Feuer spielen und vor allem, dass sie Tiere quälen.“

Sind das Einzelfälle?

Lüdke: „Leider nein. Es gibt sehr viele Menschen unter uns, die eine so hohe sexuelle, kriminelle Energie haben, dass sie quasi tickende Zeitbomben sind.“

Jagdfieber und Hobbyfischereien ist auch so ein Krankheit, wo gewisse Menschen es kaum erwarten können, hilflose Lebewesen zu quälen und zu töten, damit es ihnen wieder besser geht.

Jagdgegner wird man nicht aus Langeweile, sondern aus Kenntnis dieser Tierquälerei

Wussten Sie...

  • dass die Waidgerechtigkeit der Jäger dem Tierschutzgesetz diametralisch widerspricht?
  • dass Jagd Krieg ist, wo man tierische Konkurrenten einfach liquidiert?
  • dass es unzählige illegale und nicht gekennzeichnete Hochsitze in unsere Natur gibt, welche zum Teil so morsch sind, dass sie eine Gefahr für Kinder darstellen, Menschen zu Tode kommen können?
  • dass Jahr für Jahr unzählige Menschen durch Jäger und Jägerwaffen verletzt werden, teilweise so schwer, dass sie im Rollstuhl sitzen oder ihnen Glieder amputiert werden müssen?
  • dass jährlich in der Schweiz rund 120’000 Rehe, Hirsche, Füchse, Murmeltiere und Gämsen sinnlos ermordet werden
  • dass es wegen den Jägern heute kaum mehr möglich ist, mit den friedlichen Tieren in Harmonie zu leben, Wildtiere zu sehen?
  • dass Schrotladungen die Hasen wie kleine Kinder aufschreien lassen und "Geschosse" Rehen und Hirschen die Innereien zerfetzen, auch damit sie auf der Flucht Spuren für die "Nachsuche" hinterlassen?
  • dass die Behauptung der Jäger, diese grausamen Massaker seien notwendig, um die Tierbestände zu regulieren, längst wissenschaftlich widerlegt ist?
  • dass die Jäger offen zugeben, dass es bei der Jagd um die "Lust am Töten" und "die Freude am Beute machen" einer krankhaften "Passion" geht?
  • dass die Jäger keinen sechsten Sinn haben und denoch regelmässig behaupten, sie schiessen nur kranke und schwache Tiere, was natürlich in der Praxis nicht stimmt?
  • dass man sich fragen muss, warum man eine so heikle Sache wie die Regulierung von Wildtieren ausgerechnet Menschen überlässt, die Spass am Töten haben?
  • dass die gleichen Jäger auch ins Ausland fahren, fern aller Arten- und Jagdschutzbestimmungen, es sogar Reiseveranstalter für solch debilen Jagdvergnügen gibt?
  • dass die überwiegende Mehrheit keine legitimierten Berufsjäger sind, sondern die Jagd als Hobby-, Sport- und Freizeitvergnügen ausüben, was nicht sittlich ist und eigentlich dem Tierschutzgesetz widerspricht?
  • dass 99.07 % der zivilisierten Menschen in der Schweiz keine Jäger sind, also nur 0.3 % Jäger Freude an diesen blutigen Aktivitäten haben?
  • dass in einer zivilisierten Gesellschaft Bestandesregulierungen von Lebewesen nicht durch Mord und Totschlag erfolgen, ausser man hat Spass daran?
  • dass Jäger nicht anhand wissenschaftlichen Rechtfertigungen jagen?
  • dass Jäger bestimmte Tierarten gezielt dezimieren, um keine Konkurrenz zu haben für ihr widernatürliches Verhalten (Füchse, Wolf, Beutevögel usw.) ?
  • dass der Zwang der Jäger alles auf der Welt in irgendeiner Art regulieren zu müssen, noch nie etwas gutes gebracht hat? Die Natur kommt sehr gut ohne den Menschen zurecht.
  • dass das Wild stirbt, bevor der Jäger auch nur einen einzigen Schuss abgeben kann, es dies zu Verhindern gilt und wohl der zentrale Gedanke der Hege und Pflege sowie Jagdplanungen ist?
  • dass bei den Wildschweinen normalerweise nur die Leitbache Junge bekommt, aber aufgrund ihres Abschusses alle weiblichen Tiere sich fortpflanzen und wir auch deshalb eine Wildschweinschwemme haben?
  • dass die Weidetiere Hirsche, Rehe usw. ursprünglich hauptsächlich auf Feldern und Wiesen lebten wie Ziegen, Schafe, Kühe usw. und nicht im Wald?
  • dass Jäger seit Jahrzehnten eine Verdummungspolitik betreiben?
  • dass die Raffgier der Jäger und Fischer die Biodiversität stört? Viele Fischarten haben durch den Fischbesatz ihre Vitalität verloren und sind vom Aussterben bedroht. Das könnte auch bei den Wildtieren passieren.
  • dass der Wolf für die Gesunderhaltung der wilden Huftiere langfristig lebenswichtig ist, weil er zum Beispiel mit unglaublicher Präzision kranke oder schwache Tiere erbeutet und dadurch den Jägern hoch überlegen ist?
  • dass die meisten Füchse nach der sinnlosen Jagd einfach im Abfall landen? dass die Füchse heute hauptsächlich gejagt werden, damit es mehr Hasen für die Jäger in der Bratpfanne hat? sich der Fuchs aber zu über 90% nicht von Hasen ernährt, einen gesunden Hasen gar nie erwischt?
  • dass Jäger knallhart, gnadenlos, verlogen, berechnend und skrupellos sind?
  • dass man gegen Jäger im Tierschutz nicht nur mit Sanftmut, Strassenfesten, Gebetsketten usw. vorgehen kann (auf ein groben Klotz gehört ein grober Keil)
  • dass Jäger mit dem Jägerlatein eine Verhöhnung von Lebewesen betreiben
  • dass es verpönt ist Hochwild an der Fütterung zu erschiessen, der Jäger aber keinen Skrupel hat, dies beim Beutekonkurrent Fuchs zu tun?
  • dass in manchen Kantonen die Jäger nur des zarten Fleisches eines Jungtieres wegen auf die Jagd gehen?
  • dass Jäger trächtige Mutterkühe vor ihren Jungtieren erschiessen oder nur Jungtiere während der Aufzuchtszeit (Nach-Sonderjagd)?
  • dass Jäger die Umwelt, Natur, Mensch und Tier mit Ihrem Bleischrot vergiften?
  • dass Bestialitäten, Barbareien, Grausamkeit, Blutvergiessen, sinnlose Qualen kein Kulturgut sein kann in einer zivilisierten Gesellschaft?
  • dass Sport und Hobbyfischer analog zu den Jägern auch Spass empfindenen, wenn Fische leiden,  aufgespiesst, umhergeworfen, zerquetscht oder verstümmelt werden und nicht selten einem schmerzvollen Tod durch Ersticken überlassen werden?
  • dass Jagdfieber und Hobbyfischereien ein Krankheit ist, wo gewisse Menschen es kaum erwarten können, hilflose Lebewesen zu quälen und zu töten, damit es ihnen wieder besser geht?
  • dass Jäger im strengen Winter hungernde Tiere mit Futter anlocken, nur um sie hinterhältig erschiessen zu können (Passjagd)?
  • dass Jäger scharf gemachte Hunde in Höhlen hetzen, um Füchse und Dachse zu eliminieren (Baujagd)?
  • dass Jäger friedliche Lebewesen in Kastenfallen locken, in denen sie zum Teil tagelang leiden und auf ihren Mörder warten müssen  oder den Tieren oft einen stundenlangen Todeskampf bereiten (Fallenjagd)?
  • dass Jäger friedliche Tiere hinterhältig und feige mit hochmodernen Präzisionswaffen aus dem Hinterhalt ermorden und verletzen?
  • dass Jäger Auszeichnungen, Fellmärkte, Preisverleihungen für den Trophäenkult, Trophäenschauen, Pelzhandel usw. unterstützen?
  • dass Jäger minderjährigen Schulkindern Schusswaffen in die Hände drücken und mit ihnen das Töten üben?
  • dass Jäger ihre qualvollen Taten oft in der Einsamkeit ausführen, was Tierquälereien fördert?
  • dass Jäger viele Wildtiere nur schwer verletzen und die Opfer müssen oft stundenlang unter enormen Qualen und Angst leiden, bis ein Schweisshund sie findet und sie von Jägern ermordet werden?
  • dass Jäger mit ihren Waffen und Barbareien auch zahlreiche andere Menschen in Gefahr bringen?
  • dass Jäger (ausser der Vivisektion) den Tieren am meisten Qualen und Missbrauch zufügen, auch durch die Art des Tötens?
  • dass die jägerische Tier und Naturliebe sich nicht am Dasein des geliebten Objekts erfreut; vielmehr zielt sie darauf ab, das geliebte Wesen mit Haut und Haar zu besitzen, und gipfelt darin, es durch den Akt des Tötens zur Beute zu machen?
  • dass Täter wie Jäger und Fischer ein Doppelleben führen und im Inneren sich wie die absoluten Versager fühlen – familiär, beruflich und sexuell und von extremen Machtwünschen geleitet.werden, laut Psychologen? Weil sie das im Alltag nicht umsetzen können, müssen sie dies über Gewalttaten machen und suchen sich dementsprechend die schwächsten Opfer aus ?
  • dass Jäger Verbissschäden geradezu fördern durch den Jagddruck?
  • dass Jäger für asoziales, unethisches und unchristliches Verhalten Tür und Tor öffnen
  • dass Jäger der Bevölkerung normale natürliche Tierbeobachtungen und Interaktionen vorenthalten?
  • dass es kein grösseres Quälprodukt gibt, als Wildbret?
  • dass es schweizweit keine einheitliche Regelung gibt, was Sehtest, Schiesspraxis der Jäger betrifft
  • dass es kein Alkoholverbot gibt für Jäger, wenn sie mit ihren Waffen auf Tiere schiessen

und und und ...
Wer ist und was macht der WWF eigentlich sonst noch? Hier ein paar Fakten:

Der Pakt mit dem Panda - Was uns der WWF verschweigt:

  • WWF bläst zum Hallali
  • WWF verhökert Jagdbeute
  • PETA fordert WWF auf, blutiges Geld an Unilever zurückzugeben
  • November 2010: WWF bestätigt jagdliche Tätigkeit in Niederösterreich
  • Eine Ansammlung von Skandalen: Tierquälerei, Robbenjagd, Urwaldrodung - und welche Rolle der WWF dabei spielt
  • Man kann sich über den WWF nur wundern
  • Naturwaldrodung für Palmöl-Monokulturen und die Rolle des WWF dabei
  • Allerlei Merkwürdigkeiten bezüglich des WWF
  • Es gibt keinen Fleisch essenden Umweltschützer
  • Erschütternder STERN-Bericht ("Das Ende des Tigers") über die medienwirksam aufgezogene WWF-Kampagne zum Schutz des Tigers, mit dem der WWF hunderte von Millionen an Spendengeldern einnahm, und die traurige Realität.
  • Der Zynismus des WWF
  • WWF befürwortet Jagd in Deutschland
  • SPIEGEL zum Thema WWF und Jagdtourismus: "Die Panda-Truppe propagiert "Schützen durch Nützen!" und begrüßt, daß in Tropenländern jährlich 18 Milliarden Mark für Naturreisen ausgegeben werden"
  • WWF vertreibt afrikanische Urvölker aus ihrem angestammten Land
  • Kritik am WWF (englisch)
  • The Truth about WWF?
  • WWF hält Studie über Korruption in der Holzindustrie zurück
  • Kritik an WWF wegen Palmöl- und Sojazertifikaten
  • Fahren Schweinswalkiller unter der schützenden Flagge des WWF?
  • Prinz Philip (Ex-WWF Präsident) und seine Freude an Tierquälerei
  • WWF verteidigt Unterstützung für kommerzielle Urwaldrodung
  • WWF für das Abholzen der Tasmania-Wälder
  • Albert Schweitzer Stiftung: WWF -  Kein Herz für Hummer und Fische
  • WWF hält Tierversuche für notwendig
  • Paul McCartney kritisiert WWF wegen Tierversuchen

Astrid Wallier, Verein Wildtierschutz Schweiz

22
Mär

Hornsucher werden immer peinlicher

Geschrieben von: Wildtierschutz.

Weiterlesen...Die Suche nach Abwurfstangen von Hirschstieren nimmt immer bizarrere Formen an. Mittlerweile frönen die Hornsucher sogar in der Nacht mit Taschenlampen ihrem fragwürdigen «Hobby».

 
Mensch und Tier sind gleichwertig, beide haben das Recht auf Leben und das Recht auf Respekt. Je hilfloser ein Lebewesen, ob Mensch oder Tier, je grösser ist sein Recht auf Unterstützung und Schutz. Menschen haben die Verantwortung, mit Lebewesen würdevoll umzugehen.