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Nord-Mittelland

BE: Einschiesspflicht für Jäger ab 2012

Ab Frühling 2012 müssen Jäger vor jeder Jagdperiode ein Schiessprogramm absolvieren. Der Regierungsrat des Kantons Bern hat die Jagdverordnung entsprechend angepasst.

Die Jäger können dieses so genannte Einschiessen mit ihrer Jagdwaffe auf einem schweizerischen Schiessstand oder an einer Veranstaltung eines schweizerischen Jagd- oder Schiessvereins absolvieren. Es umfasst drei Kugelschüsse auf ein mindestens 100 Meter entferntes Ziel sowie fünf Schrotschüsse auf ein mindestens 20 Meter entferntes Ziel, wie der Kanton Bern mitteilt. So könnten sich Jäger vor der Jagd mit ihrer Waffe vertraut machen.

Hirsch nicht getötet, eine Busse kassiert

Ein Jäger schoss auf einen Hirsch, dieser konnte fliehen und starb später. Jetzt wurde der Jäger zu einer Busse von 400 Franken verurteilt. Mehr

Fünf Franken für ein Fuchsfell

3000 Füchse wurden letztes Jahr im Aargau geschossen. Aber meistens landet das Fell nicht mehr im Handel, sondern in der Kadavergrube. Schuld daran sind die Propaganda gegen das Pelztragen und der Preiszerfall, sagt der Jäger Erhard Huwyler aus Beinwil (Freiamt). Mehr

Hündin Ivory weg – waren es die Jäger?

Beat Schärer (63) sucht verzweifelt nach seiner Hündin Ivory. Sogar einen Bluthund aus Frankreich hat der Carrosserie-Chef kommen lassen. Ohne Erfolg. Sein böser Verdacht: Ein Jäger könnte die Hundedame erschossen haben. Mehr

Zwischen Andacht und scharfen Schüssen

Aargauer Tierschützer wollen die Treibjagd verbieten lassen. Für die Jäger ist diese jedoch wichtig, um den Wildtierbestand zu regulieren. Einblicke in einen Jagdtag voller Rituale, Geselligkeit und scharfer Schüsse. Mehr

Mümliswil-Ramiswil: Jäger abgestürzt

Am Donnerstag verlor ein Jäger auf Höhe des Mittleren Passwang auf dem feuchten und unstabilen Untergrund möglicherweise das Gleichgewicht. In der Folge stürzte er über einen Felsvorsprung ca. 3 Meter in die Tiefe, rutschte die dortige Geröllhalde hinunter und blieb am Ende des Schuttkegels verletzt liegen. Dank des mitgeführten Signalhorns konnte er seine Jagdkollegen alarmieren, welche sofort Hilfe anforderten.

Aargauer Tierschützer reichen Volksinitiative gegen Treibjagd ein

Im Kanton Aargau haben die Tierschützer ihre Volksinitiative zum Verbot der Treibjagd durch Hunde und Menschen eingereicht. Das Begehren verlangt, dass das Verbot im Jagdgesetz verankert wird. Das Volk hatte 2005 eine gleichlautende Initiative deutlich verworfen.

Rehbock in Abfallsack entsorgt

Grausiger Fund bei der Glassammelstelle in Gerlafingen: Ein toter Rehbock, eingewickelt in einen Kehrichtsack. «Das Tier wurde offensichtlich von einem Fahrzeug angefahren und dabei ­getötet», so Urs Eggenschwiler von der Kapo Solothurn. Es sei davon auszugehen, dass der Lenker den Kadaver in der Nacht auf Mittwoch selbst bei der Sammelstelle deponiert habe. «Das ist illegal», so Eggenschwiler. Wird der Lenker gefasst, droht ihm eine Anzeige wegen Fahrerflucht.

Genetische Spuren weisen auf Fuchs und Hund statt Wolf hin

In Rüschegg, am Stockhorn und in Innertkirchen: Im September starben mehrere Rinder und Schafe auf mysteriöse Art und Weise. Nun haben DNA-Analysen ergeben: Schuld am Tod der Tiere ist nicht ein Wolf. Mehr

Vorwitzige Füchse im Quartier

Erobern die Füchse die Quartiere in der Region? Bewohner der Agglomeration finden Füchse beim Tiernapf, im Katzenkorb und sogar im Kamin. Gemäss Revierförster Ueli Hegg hat der Fuchsbestand zugenommen. Mehr

 
Mensch und Tier sind gleichwertig, beide haben das Recht auf Leben und das Recht auf Respekt. Je hilfloser ein Lebewesen, ob Mensch oder Tier, je grösser ist sein Recht auf Unterstützung und Schutz. Menschen haben die Verantwortung, mit Lebewesen würdevoll umzugehen.