Jagd - Kritik

WEIL WILDTIERSCHUTZ WICHTIG IST

Nord-Mittelland

Jäger missachten Hasenschutz

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Das Image der Baselbieter Jäger als rücksichtsvolle Weidmänner hat einen Kratzer bekommen: Roggenburger Jäger foutierten sich um das freiwillige Abschussmoratorium und erlegten zwei Feldhasen. Mehr

Herden werden vor Wolf geschützt

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Der Wolf ist wieder heimisch in den Wäldern des Kantons Freiburg. Jetzt reagiert die Koordinationsgruppe Wolf. Für die Alpsömmerung auf fünf Alpen hat sie umfassende Herdenschutzmassnahmen erarbeitet. Mehr...

Baselbieter Polizei befreit zwei verirrte Jungfüchse

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Jungtiere

Die Baselbieter Polizei hat in Liestal zwei kleine Füchse befreit. Die beiden Jungtiere hatten sich in einen Geräteraum verirrt und versteckten sich dort in dem Grasbehälter eines Rasenmähers. Mehr...

 

 

 

 

 

 

 

 

Rehkitze sind sicherer vor Mähdreschern

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Die Heuernte bedeutet oft den Tod für viele Rehkitze. Damit Bauern mit einem ruhigen Gewissen an die Arbeit gehen können, hat der Tierschutz Region Thun ein Gerät angeschafft, welches Wildtiere im hohen Gras lokalisiert. Mehr...

Hirsche tricksen Berner Jäger aus

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220 von total 835 Rothirschen hätten 2009 im Kanton Bern gemäss Jagdplanung geschossen werden sollen. Doch die Jäger erlegten nur 153. Jetzt werden Sondermassnahmen geprüft, die auch umstritten sind. Mehr...

 

Kritischer Blick zu den Wildhütern

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Der bernische Jägerpräsident Lorenz Hess will mit den Wildhütern wenigstens «partnerschaftlich umgehen». Bild: zvgDer Berner Jägerverband hat einen neuen Präsidenten: Lorenz Hess. Der 48-Jährige will die Jäger aus der politischen Schusslinie heraushalten. Mit speziellen Aktionen für die Jugend will Hess die Nachwuchsförderung forcieren. Mehr...

 

 

 

 

 

Hirsche im Visier der Jäger

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Im Kanton Bern ist 2010 das Jahr des Hirsches: «Wir werden bei der Rothirsch-Population wohl die Tausender-Grenze erreichen», so der kantonale Jagdinspektor Peter Juesy in der «NZZ am Sonntag».

Grundsätzlich sei das Wild im Kanton Bern zwar willkommen, «allerdings muss die Anzahl für Wald und Landwirtschaft verträglich sein», so Juesy weiter. Und tausend Tiere seien klar zu viele. Die Hirsche würden Schäden an Bäumen anrichten, wodurch diese abstürben. Darum bläst der Jagdinspektor zum Halali: Kommenden Herbst werden deutlich mehr Hirsche zum Abschuss freigegeben als in den Vorjahren.

Davon noch unbehelligt tummelt sich zurzeit eine Gruppe von rund 30 Tieren bei ­Niederbipp an der A1. Die Autobahn hatte ihre Wanderung gestoppt. Das Bundesamt für ­Umwelt will die Hirsche jetzt einfangen und auf die andere Seite bringen. (20 Minuten)

Bauern fürchten Wolfsattacken auf Kinder

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Im Kanton Bern könnte schon bald ein Wolfsrudel umherziehen. Jetzt fürchten Bauern, dass die Tiere Jagd auf Menschen machen. Mehr...

 

 

 

Zahl der Jäger im Kanton Bern nimmt kontinuierlich ab

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Die Berner Jäger sind von Nachwuchssorgen geplagt. Die Zahl der Patente geht kontinuierlich zurück. Wenn die Entwicklung so weiter geht, könnten die der Jagd auferlegten Aufgaben bald nicht mehr zufriedenstellend erfüllt werden, waren Behörden. Nun will der Jagdverband Jugendliche vermehrt für Naturanliegen - und damit für die Belange der Jagd - sensibilsieren. Hören...

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»Jagd-Gegner wird man nicht aus Langeweile, sondern aus Kenntnis über diese Tierquälerei«

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