»Jäger sind Menschen, denen niemand ausreden kann, dass es für einen Rehbock kein größeres Vergnügen gibt, als von einer Kugel getroffen zu werden.« Brigitte Bardot
Jagdbeobachtungen
Gewissenlose Jäger auf der Sonderjagd nach Hirschkälber, säugenden Hirschkühe und Hirsche am 20.11.2010 zwischen Bergün und Latsch und in den Wintereinständen für die Wildtiere (derartige Tierquälereien und Barbareien gibt es in der Schweiz explizit im Kanton Graubünden).
Petition zum Schutz für den Wolf
In der Schweiz gibt es aktuell etwas über 10'000 Schafhalter, die sich um ca. 420'000 Schafe kümmern. Rund 250'000 davon und 20'000 Ziegen werden im Sommer in den Alpen gesömmert, weniger als die Hälfte davon behirtet. Sie teilen sich ihren Lebensraum mit etwa 100'000 Gämsen und Steinböcken.
Pro Saison verunfallen im Schnitt gegen die 5%, also über 12'000 Schafe in den Bergen (Studie WWF 1996) die meisten davon weil sie nicht von den Schafhaltern und Hirten beaufsichtigt werden. Sie sterben durch Krankheiten, Abgründe, Steinschlag, Zäune, Blitz, Hunderisse, Verletzungen usw.
2009 wurden 11 verschiedene Wölfe in der Schweiz genetisch nachgewiesen (M16, M19, M20, M21, M22, M23, M24, M25, M26, F5, F6) und zwar in 11 Kantonen. Die total rund 20 an der Zahl in der Schweiz verkehrenden Wölfe haben 2008 nur 177 "Nutztiere" gerissen. Im laufenden Jahr 2010 sind es bis zum 27.07.2010 genau 54 Schafe.




