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Unser Leserbrief zm Thema Bär in der NZZ am Sonntag

Museumsreif!!!

Die reisserischen Zeitungsberichte verwehren dem Bären seinen Lebensraum. Die Mehrheit der Bevölkerung, auch in den Berggebieten, ist für eine Wiederansiedlung des Bären. Dass Schafhalter und Jäger dagegen sind ist bis zu einem gewissen Grad verständlich, aber nicht sehr logisch. Dass Wolf und Bär zurückkommen ist eine Tatsache, ob wir das wollen oder nicht. Wir müssen lernen mit Toleranz und Verstand wieder mit ihm zu leben. Das gilt auch für die JournalistInnen, Titel wie "Museumsreif" für eine Bärenreportage ist nicht sehr hilfreich. Wir sind doch kein Volk von Angsthasen. Vielmehr sollten wir unseren Abfall, Nutztiere und Bienenstöcke schützen und dem Bären und uns selber die Chance zum Frieden geben - in Worten und Taten und uns freuen am Flaggschiff für unseren Tourismus!

Wildtierschutz Schweiz
www. jagdkritik.ch

Leserbriefe zum Artikel "Bündner Gämsen werden weniger"

Gelesen in der Südostschweiz, Freitag, 9. März 2012

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Militant ist nicht, wer die Not der Tiere sieht

«Die Südostschweiz». Mittwoch, 25. Januar 2012.

Zum Leserbrief "Ja zur Jagd, aber nicht auf diese Weise"

Es ist bedauerlich, dass es immer noch Jäger und vereinzelt auch Wildhüter gibt, die mit aller Gewalt die brutalen Jagdmethoden verteidigen und sich nicht schämen, menschen mit Mitgefühl für unsere Wildtiere zu verunglimpfen, lächerlich zu machen und als militant zu beschimpfen.

Wer ist nun militant?
Jemand, der die Not der Tiere sieht oder jemand, der keine Gnade kennt - weder mit Mensch noch Tier?

Die Sonderjagd ist eine menschen- und tierverachtende Jagd. Sie zwingt Jäger in Gewissenskonflikte und die Tiere in einen unwürdigen Überlebenskampf. Und die Herren Georg Brosi und Hannes Jenny vom kantonalen Amt für Jagd und Fischereri haben das letztendlich zu verantworten. Wie lebts sich damit?

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Ja zur Jagd, aber nicht auf diese Weise

Wildernden Hunden auf der Spur

Leinenpflicht bei verantwortungsvollen Hundehaltern

Jeden Winter werden Wildtiere von wildernden Hunden gerissen. Dieses traurige Thema ist nicht nur in Tourismusdestinationen jährlich aktuell, sondern auch in den abgelegensten Gemeindegebieten.

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Bar jeder Ethik - ein wirklicher Frevel

Zum Leserbrief "Weinende Hirschkuh stimmt mich traurig"

Die Trennung von Muttertier und Jungtier ist unnötig grausam, sie ist ein wirklicher Frevel.

 

«Die Südostschweiz», Freitag, 30. Dezember 2011

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Willkommen in der Realität - sie geht uns alle an!

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Mensch und Tier sind gleichwertig, beide haben das Recht auf Leben und das Recht auf Respekt. Je hilfloser ein Lebewesen, ob Mensch oder Tier, je grösser ist sein Recht auf Unterstützung und Schutz. Menschen haben die Verantwortung, mit Lebewesen würdevoll umzugehen.