• Jagd Kritik
  • Jagd Kritik
  • Jagd Kritik
  • Jagd Kritik

Militant ist nicht, wer die Not der Tiere sieht

«Die Südostschweiz». Mittwoch, 25. Januar 2012.

Zum Leserbrief "Ja zur Jagd, aber nicht auf diese Weise"

Es ist bedauerlich, dass es immer noch Jäger und vereinzelt auch Wildhüter gibt, die mit aller Gewalt die brutalen Jagdmethoden verteidigen und sich nicht schämen, menschen mit Mitgefühl für unsere Wildtiere zu verunglimpfen, lächerlich zu machen und als militant zu beschimpfen.

Wer ist nun militant?
Jemand, der die Not der Tiere sieht oder jemand, der keine Gnade kennt - weder mit Mensch noch Tier?

Die Sonderjagd ist eine menschen- und tierverachtende Jagd. Sie zwingt Jäger in Gewissenskonflikte und die Tiere in einen unwürdigen Überlebenskampf. Und die Herren Georg Brosi und Hannes Jenny vom kantonalen Amt für Jagd und Fischereri haben das letztendlich zu verantworten. Wie lebts sich damit?

Not der Tiere

 
Mensch und Tier sind gleichwertig, beide haben das Recht auf Leben und das Recht auf Respekt. Je hilfloser ein Lebewesen, ob Mensch oder Tier, je grösser ist sein Recht auf Unterstützung und Schutz. Menschen haben die Verantwortung, mit Lebewesen würdevoll umzugehen.